Archiv ‘ Gründung ’ Category

Was ist ein Social Entrepreneurship?

Ein Social Entrepeneurship ist ein Unternehmen, welches sich dem Zweck verschrieben hat, gesellschaftliche Probleme nachhaltig zu lösen. Der Unterschied zur ehrenamtlichen Tätigkeit ist der darüber hinaus gehende unternehmerische Fokus. So werden zwei Komponenten miteinander verbunden: der positive Wandel der Gesellschaft einerseits und die Erzielung von Gewinnen andererseits (auch wenn diese zumeist im Unternehmen bleiben und reinvestiert werden).

Nachlese Jungunternehmertag 2017

Im letzten Jahr habe ich vom Jungunternehmertag ein kleines Video als Nachlese gebloggt. Dieses Jahr möchte ich Euch mit einer kleinen Bildstory verwöhnen.

5 Gründe für den Jungunternehmertag

Seit vielen Jahren ist der Jungunternehmertag in Wien ein Fixtermin in meinem Kalender. Seit einigen Jahren bin ich nicht nur als Besucherin, sondern auch als Vortragende aktiv. Warum es sich für Gründer/innen und auch bestehende Unternehmer/innen lohnt am Jungunternehmertag zu sein, erzähle ich Euch heute.

Kleinunternehmerregelung – ja/nein?

Definition und Entscheidungshilfe für Gründer/innen: soll die Kleinunternehmerregelung in Anspruch genommen werden?

Buchtipp: Kopf schlägt Kapital (Gründung)

Günter Faltin, Professor für Unternehmensgründung an der freien Universität Berlin, beschreibt in seinem Buch „Kopf schlägt Kapital“ eine ganz andere Art ein Unternehmen zu gründen. Entgegen der landläufigen Meinung, dass Kapital das wichtigste Gründungselement ist, behauptet er, dass es vielmehr auf die Fähigkeit ankommt, ausserhalb vorgegebener Bahnen zu denken.

Wie wichtig ist eine IT Betreuung? (Gastbeitrag)

Stellen Sie sich einmal selbst die Fragen, wie sehr Sie auf Ihren Computer angewiesen sind, wieviel Downtime (= Zeitspanne, welche das EDV-Gerät nicht zur Verfügung steht) Ihr Unternehmen verkraften kann und wieviel Datenverlust für Sie vertretbar ist! Sind Sie im Bedarfsfall ausreichend geschützt?

Brauchen Unternehmensgründer eine Website? (Gastbeitrag)

Gleich vorweg: ich empfehle immer die Website. Dennoch will ich auf die folgende Fragen eingehen, weil sie immer wieder gestellt werden: Reicht nicht eine Facebookseite oder eine „elektronische Visitenkarte“? Und wenn eine Website was soll sie können und kosten?

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